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f-w-kolbe.de
Frank W. Kolbe
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Mein erstes Buch. Alles war das erste Mal mit diesem Buch. Format, Einband, Papier, Satzspiegel, Text, Cover, Satzangaben,
Schrift und natürlich die Abgabe des Skripts bis zur Veröffentlichung. Dennoch ist es kein Testbuch, sondern ein mir wertvoller
Schatz. Gut, es enthält viele Grammatikfehler, aber es ein gutes Buch und es hat mich zu einem Autoren gemacht und es hat mich
stolz gemacht.
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Parkbank ins Leben
Klappentext:
Begleiten Sie, zusammen mit dem Autoren Frank W. Kolbe, den jungen Marc in seine Welt der Gedanken, Hoffnungen, Träume, Wünsche und Visionen.
Schenken Sie sich ein Erlebnis, dass Sie mit Marc Momente der tiefsten Traurigkeit und des höchsten Glücks erleben lässt.
Frank W. Kolbe lässt seinen Helden mit erstaunlichem Einfühlungsvermögen Dinge sehen und erfühlen, die, obwohl sie uns alle alltäglich begegnen, oft gar nicht wahrgenommen werden.
ISBN 978-3-86703-406-7, Paperback, 132 Seiten, Verlag: Engelsdorfer Verlag, €9,90 z.B. bei Amazon.de
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Zum Inhalt:
In diesem Buch geht es um das Leben an sich. Darum, zu erkennen, was um einen herum geschieht. Eben die Dinge wieder
wahr zu nehmen, die wir all zu schnell vergessen haben. Die Geschichte spielt in einem Stadtpark, aber es kann jeder
Park sein, egal wo, also in meiner Stadt, oder in Ihrer. Marc ist der Hauptcharakter dieses Romans und er erlebt eine
zwar spirituelle aber doch sehr weltliche Wiedergeburt. Eine neue Formung seiner
Gedanken ins Positive, die seine Sicht ändert und ihn glücklich werden lässt und den Leser gleich mit.
Über die Entstehung des Buches:
Ich muss ein bischen weiter ausholen, um zu erklären, wie es eigentlich dazu kam, dass ich dieses Buch geschrieben habe.
Als ich mir nach meinem ersten Computer, einem Commodore C 64 (übrigens ein super Gerät!), einen Amiga 1200+ kaufte, wollte ich nichts weiter, als schreiben. Es war kurz nach meiner Konfirmation 1993. Zu der Zeit hatte ich mich bereits ca. sechs Jahre lang mit vielen Dingen auseinander gesetzt, die man als "übersinnlich" bezeichnen kann.
Der Amiga stand vor mir und ich hatte keine Ahnung, wie ich damit etwas schreiben kann. Es gab einfach kein Textprogramm. Nun ja, ich setzte mich also an eine übergroße, sehr alte Schreibmaschine und war mehr damit beschäftigt Fehler zu korrigieren, als etwas zu schreiben. Mir blieb nichts anderes übrig, als alles per Hand zu notieren, was ich so erlebt und erfahren habe.
Diese ganzen Erfahrungen und Erlebnisse habe ich immer wieder in Geschichten eingebaut. Es wurden wirklich umfangreiche Romane aber mir gefiel das nicht. Es sagte nicht das aus, was ich wollte, denn man las diese Geschichten aber erfuhr nicht den Inhalt. Also vernichtete ich im Laufe der Zeit ca. fünf Bücher. Ein Sachbuch musste her ... aber wie baut man ein Sachbuch auf? Es musste gehen, denn ich wollte unbedingt das, was ich mitteilen wollte, an so viele Menschen wie möglich weiter geben.
Als ich nach einigen Versuchen das Sachbuch ebenfalls zur Seite gelegt hatte, hatte ich plötzlich eine Idee.
Ich schreibe doch einen Roman, aber einen, dessen Handlung nicht vom Kern ablenkt. Es musste darin natürlich eine Geschichte erzählt werden, aber ich wollte nicht, dass sie den Leser zu sehr ablenkt von dem, was ich mit dem Inhalt mitteilen möchte. Trotzdem durfte es nicht langweilig werden.
Die Idee zur "Parkbank ins Leben" war geboren. Ich war nicht mehr ich beim Schreiben, ich war Marc und ich erlebte alles mit ihm oder durch ihn. Am Dienstag, den 15.08.2006 habe ich mit dem Buch begonnen und es brachte Spaß zu schreiben. Es gab auch Zeiten, da kam ich einfach nicht weiter aber ich wollte dieses Buch zu Ende bringen, ich wollte es schaffen. Am Mittwoch, den 14.02.2007, ziemlich exakt sechs Monate später habe ich den letzten Punkt gesetzt. Es war ein toller Moment. Das Gefühl kann man gar nicht ausdrücken, das man erfährt, wenn man sein Leben lang von etwas träumt und es irgendwann erreicht.
Am 20.02.2007 habe ich mein Manuskript und alle dazugehörigen Daten an den Engelsdorfer Verlag nach Leipzig geschickt. Nun hieß es warten, zwölf Wochen schätzungsweise warten. Ich habe von einigen Stellen gehört und gelesen, dass das Schlimmste für einen Schriftsteller die Kritik ist, die sein Werk bekommt. Man muss wirklich stark sein, um negative Kritik zu ertragen. Die zwölf Wochen, die ich nun wirklich nur warten musste, waren aber schon schlimm genug. Es lastet auf einem, man möchte unbedingt sein "eigenes" Buch in den Händen halten. Ich habe sehr oft beim Verlag angerufen und die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter und die Freundlichkeit halfen, neben der Unterstützung meiner Familie und Freunde, diese Zeit zu überstehen.
Das Besondere an der "Parkbank ins Leben" ist, dass nicht nur viele Themen in dieser Geschichte aufgegriffen werden, sondern dass man als Leser auch sehr vieles "mitliest", was gar nicht offensichtlich geschrieben steht. Ich habe mich beim Schreiben leiten lassen (intuitiv, von den Engeln, vom geistigen Führer, vom höheren Selbst, etc.) und habe gemerkt, dass die Schreibweise eine andere ist, als ich sie kenne. Dadurch nimmt das Unterbewusstsein Informationen auf, die scheinbar unsichtbar zwischen den Zeilen stehen. Es sind Informationen, die Mut machen. Sie kitzeln unsere Glückshormone und lassen uns leuchten. Ausserdem ist dieses Buch mit einer wundervollen Energie aufgeladen, die wie ein kleiner Schutzanhänger wirkt.
Ich lege es Ihnen wirklich ans Herz, dieses Buch zu lesen, damit Sie zusammen mit Marc seine Geschichte erleben können.
Hier können Sie es bestellen.
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